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Tracklist:
01. Astel- Blues
02. Hartis Blues
03. Annl II
04. Erdbeerkerble
05. Ich stehe hier im Regen
06. Die Schwarzwassertreidler
07. Fraa, du waßt net was de willst
08. Köhlerlied
09. Eisenlied
10. De zwelf Gungfern
11. Tanzlied des Totenschiffes
12. Kriki- Rap
13. FCE- Fussballballade
Tracklist:
I nun saaht naus wie's wattern tut
Es ist ein Schnee gefallen
Weihnachtsoratorium
Wohin soll ich mich wenden
Sing doch net das Lied mei Maadel/Spiel doch net mit Feier
E paar fromme Winsch
Klaanes Weihnachtslied
Heiligobndlied
„Wos is däh des schu wieder?“, wird sich vielleicht manch einer fragen, dem diese aktuelle CD zufällig in die Hände geraten ist. Denn um eine der „gewöhnlichen“ Weihnachts-Veröffentlichungen, wie sie alle Jahre wieder mit viel Trara und Glockengebimmel auf den Markt geworfen werden, handelt es sich bei dieser Produktion ganz gewiss nicht. Hören Sie doch einfach mal rein!
Die Fähigkeit, ehrliche erzgebirgische Mundarttexte in zeitgemäßer Form einem Publikum jenseits von "Kastelruther Spatzen", "de Randfichten" und dergleichen nahe zu bringen, zeichnet die Vier ebenso aus wie die Freude am spontanen, musikalischen Experiment mit ihrem ambivalenten Heimatgefühl. Das Publikum muss stets mit leiden, mit lachen und mit trinken.
Tracklist:
Schlimmer giehts immer
Gemeinsam leiden
De Liedelschmied zu Johannstadt
Fidiralala
32. Mai
Trinklied
Win dr Betrieger
Schlachtfast in Markersbach
Gimmer mol nieber zum Schmied
Heit ohmd besauf ich mich allaa
Tango Argentino
Klaanes Weihnachtslied
Tracklist:
Is alte Lied
Ode an das Erzgebirge
Glück auf Reggi
Holz gehackt
Dr Traamer
Dr Dieter
Hej Sokoly
Erdmuckel
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| 1. Laabn in ner fremden Stadt |
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| 2. Der Igel Max |
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| 3. Es gieht mich ja nischt ah |
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| 4. S Annl |
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| 5. Morgenstund |
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| 6. Marlis |
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| 7. Radiosong |
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| 8. Bergarbeiters Klage |
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| 9. Bargarm |
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| 10. Glick auf, Johannes (Hey Joe) |
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| 11. Mei Zigarettl |
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| 12. Hutzenstübelmadl |
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| 13. Raachermannl-Tanz |
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Mit viel Witz und Realitätsnähe stellen "de Krippelkiefern" den Gegenpol zu "de Randfichten" dar. Jedes Lied dieser CD ist aus meiner Sicht perfekt gelungen, besonders der Ohrwurm "Morgenstund"
und "Hutzenstieblmadl".
Abseits von dumm-doofem Volksmusikgeträller hat diese Band auch Alltagsthemen, wie der zunehmende "Arbeitertourismus" Richtung Westdeutschland. Ich - als junger Ostdeutscher - fühle mich mit all
den Liedern stark verbunden. Torsten und "Sterni" mussten bzw. müssen ja selbst in anderen Gegenden arbeiten, weil in unserer erzgebirgischen Heimat die zunehmende Verelendung immer mehr vorran
schreitet. Vielleicht sollten sich auch einmal viele Westdeutsche, die über uns "Ossis" sehr vorschnell und hartherzig urteilen, sich diese Platte zu Gemüte führen - es würde auf jeden Fall zu
neuen Erkenntnissen und zur Aufklärung über unsere Denkweise führen. Und so etwas kann ja nie schaden!
"Wos is däh des?"
titulierte sich eine CD, die im Jahre 2002 zu Promotionzwecken von zwei Exil - Erzgebirgern "unter die Freunde" gebracht wurde.
Die mit erzgebirgischen Texten vorgetragenen Lieder des Tonkörpers hörten sich an, als wären sie des Abends in einem Schlafzimmer produziert worden - und dem war auch so.
Die Zwei Hobby - Musikanten, die sich hinter diesem bald als bösen Anschlag gegen die etablierte volkstümliche Erzgebirgsmusik gewerteten Coup versteckten, hießen Torsten Lang und Stefan "Sterni"
Mösch.